Das 360-Grad-Modell von Schreiner LogiData hilft bei einer ganzheitlichen Analyse für den RFID-Einsatz.

360-Grad-Modell für RFID-Label

Das Trendthema Industrie 4.0 zieht seine Kreise: In der Automobilindustrie, im Maschinenbau und in der Elektronikbranche beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit dem Einsatz von RFID quer durch alle Prozesse. Bei der Wahl des passenden Labels geht es zunächst nur um die Kosten pro Etikett. Dabei wäre eine ganzheitliche Analyse gleich zu Beginn wichtig, um eine langfristig gültige und individuell perfekt abstimmte RFID-Lösung zu entwickeln. Dabei hilft das 360-Grad-Modell von Schreiner LogiData.

  1. Prozessanalyse: Im Vorfeld ist eine Analyse der Einsatzbereiche und der Anforderungen an das Label zwingend erforderlich.
  2. Lesereichweiten: Eine entscheidende Größe bei einem RFID-Projekt ist die Definition der benötigten Lesereichweiten.
  3. Anforderungen an das Label: Zu klären ist die Beschaffenheit des Untergrunds. Wie lange muss das Label sicher halten? Welche Witterungs- und Umgebungsbedingungen muss es aushalten?
  4. Anforderungen an Chip und Inlay: Wie viele Daten sollen wie oft darauf gespeichert, verändert oder ergänzt werden? Welche RFID-Frequenz ist optimal? Wie viel Platz habe ich für das Label?
  5. Individuelle Antennenentwicklung: Muss für die Anwendung eine individuelle RFID-Labelantenne entwickelt werden und wie wäre die Performance in der Praxis?
  6. Chip-Speicher: Besondere Aufmerksamkeit gilt der Programmierung des RFID-Labels in der Fertigung oder im Einsatz vor Ort.
  7. Synchronisation von RFID-Label, RFID-Reader und geforderten Lesereichweiten: Es dürfen keine Labels ausgeliefert werden, die der Kundenanforderung nicht entsprechen.
  8. Praxistest: Bei kritischen Prozessen sollte beim Kunden ein Pre-Test stattfinden, um ein vorläufiges Ergebnis über die Leseperformance zu erhalten.
  9. Nachbeschriftung: Bei Prozessen, die eine Bedruckung und Programmierung vor Ort in Echtzeit erfordern, muss die Beschriftung von Label und Chip auf die Verarbeitung der jeweiligen RFID-Labels angepasst werden.
  10. Taktgeschwindigkeit: Wird ein RFID-Label in hoher Geschwindigkeit gedruckt, programmiert und verspendet, muss auch dieser Prozess schon im Vorfeld bei der Planung berücksichtigt werden.

Sie haben Interesse an einer Analyse und Beratung für eine optimale RFID-Lösung? Erfahren Sie mehr in unseren Informationsblättern oder füllen Sie den Fragebogen aus:

 

Schicken Sie das Anforderungsprofil an unseren RFID-Experten Frank Linti frank.linti@schreiner-group.com. Wir beraten Sie gerne!

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