Das Trendthema Industrie 4.0 zieht seine Kreise: In der Automobilindustrie, im Maschinenbau und in der Elektronikbranche beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit dem Einsatz von RFID quer durch alle Prozesse. Bei der Wahl des passenden Labels geht es zunächst nur um die Kosten pro Etikett. Dabei wäre eine ganzheitliche Analyse gleich zu Beginn wichtig, um eine langfristig gültige und individuell perfekt abstimmte RFID-Lösung zu entwickeln. Dabei hilft unser 360-Grad-Modell.

Das Fachmagazin „RFID im Blick“ lädt am 19. und 20. September Anwender, Technologieanbieter und alle Interessierten, die zukünftig mit der RFID-Technologie Prozesse verändern wollen, zum zweitägigen Fachkongress „RFID tomorrow“ nach Düsseldorf ein. Vor Ort ist Frank Linti, Business Development Manager RFID, aus unserem Competence Center Schreiner LogiData. Am Messestand führt er Gespräche mit Interessenten, in einem von 35 SpeedLabs spricht er über spezielle Label-Entwicklungen, welche die Autom

Auch in diesem Jahr überzeugte die Schreiner Group bei den FINAT Label Competition 2016 mit ihren innovativen Produkten. In der Kategorie „Innovation“ gewann das Hightech-Unternehmen mit dem winzigen RFID-UHF-Label und in der Kategorie „Sicherheit“ mit dem Hochsicherheitssiegel für Tachografen den jeweils 1. Platz.

Auf der Hannover Messe dreht sich diese Woche alles um die Fabrik der Zukunft. Mittendrin sind unsere Kollegen von Schreiner ProTech , Schreiner ProSecure , Schreiner LogiData und Schreiner Services (Halle 8, D08) und veranschaulichen anhand einer Infografik, welche Prozesse sich in einer smarten Produktion dank unserer Funktionsetiketten automatisieren lassen und welche Informationen über eine Smartphone-App zur Verfügung stehen.

Derzeit geht der Trend bei Fertigung, Montage und Logistik neben der Vernetzung im Sinne von „Industrie 4.0“ in eine weitere Richtung: RFID wird mit Sensorik verknüpft. Was das konkret bedeutet und was es bringt, erklärt Frank Linti, Business Development Manager RFID bei Schreiner LogiData, in einem kurzen Video – aufgenommen auf der LogiMAT 2016.

Weltweit sind ca. 4 Milliarden Smartphones mit integriertem NFC-Reader im Einsatz, alle großen Mobiltelefonanbieter haben mehrere NFC-Varianten im Portfolio. Diese Ausgangslage bietet viele Vorteile für eine innovative Art der Produktkennzeichnung!

In einem PKW stecken über 10.000 Einzelteile. Sie bestehen aus verschiedensten Materialien, stammen von diversen Orten der Welt und werden unterschiedlich verarbeitet beziehungsweise gelagert. In der Automobilindustrie werden RFID-Etiketten zur Produktkennzeichnung immer häufiger bereits beim Zulieferer aufgebracht, …