Bei Flexi-Cap Plus verläuft der Aufreißstreifen nicht durch die Folienkappe, sondern ist direkt ins Label integriert.

Bei Flexi-Cap Plus verläuft der Aufreißstreifen nicht durch die Folienkappe, sondern ist direkt ins Label integriert.

Flexi-Cap Plus für Vials: Etikett mit Erstöffnungsschutz

Unser Geschäftsbereich Schreiner MediPharm präsentiert in dieser Woche auf der CPhI/InnoPack in Barcelona seine Produkt-Highlights. Im Fokus steht die neueste Weiterentwicklung von Flexi-Cap, einer innovativen Sicherheitslösung, die das erstmalige Öffnen von Primärbehältern irreversibel anzeigt und so das unerlaubte Befüllen und Wiederverwenden von leeren Gefäßen mit gefälschten Substanzen verhindert.

Flexi-Cap Plus bietet als neues Konstruktionselement einen Aufreißstreifen, der durchs Label führt. Dies bietet eine erhöhte Schutzfunktion, da das Etikett bei der Erstöffnung zerstört wird und somit nicht mehr als vermeintliches Original-Label verwendet werden kann.

Die illegale Wiederverwendung leerer Medikamentenbehälter mit Originaletikett stellt ein großes Problem für Pharmahersteller dar: So suchen etwa sogenannte „Dumpster Diver“ im Abfall nach gebrauchten Originalbehältern, um diese mit unwirksamen oder schädlichen Ersatzstoffen zu befüllen. Die vermeintlichen Originale werden dann in den Markt gebracht, ohne dass die Manipulation auf den ersten Blick zu erkennen ist.

Um dies zu verhindern, basiert das innovative Sicherheitskonzept Flexi-Cap von Schreiner MediPharm auf der Verbindung einer Folienkappe mit einem Label zum eindeutigen und irreversiblen Erstöffnungsschutz. Ann L. Merchant, Geschäftsleiterin von Schreiner MediPharm, erklärt: „Das Besondere an der neuen Variante Flexi-Cap Plus ist, dass der Aufreißstreifen nicht durch die Folienkappe verläuft, sondern direkt ins Label integriert ist. Öffnet man den Aufreißstreifen, zerstört dieser automatisch die Label-Konstruktion und macht damit ein unbemerktes illegales Wiederverwenden des Gefäßes mit dem Originaletikett unmöglich.“

Durch das Hinzufügen weiterer offener und verborgener Sicherheitstechnologien wie etwa Hologramme, Kippfarben, Void-Effekte oder Sicherheitspigmente kann die Hürde gegen unberechtigte Manipulation weiter erhöht werden.

Besuchen Sie unsere Kollegen in Halle 2, Stand 2K53!

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