Für den Einsatz auf Metall werden im „Gläsernen Prototypen“ die Labels ((rfid))-DistaFerr SL ETSI (868 MHz) und ((rfid))-DistaFerr SL FCC (915 MHz) verwendet.

Für den Einsatz auf Metall werden im „Gläsernen Prototypen“ die Labels ((rfid))-DistaFerr SL ETSI (868 MHz) und ((rfid))-DistaFerr SL FCC (915 MHz) verwendet.

IZB: RFID-Labels für VWs Gläsernen Prototypen

Das Thema „Digitalisierung der Mobilität“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Internationale Zulieferbörse (IZB), die diese Woche in Wolfsburg stattfindet. Mittendrin sind unsere Kollegen von Schreiner ProTech (Halle 3, Stand 3217). Als RFID-Label-Lieferant für das innovative VW-Projekt „Gläserner Prototyp“ folgt unser Geschäftsbereich genau diesem Trend.

Die Volkswagen AG gilt mit dem Projekt „Gläserner Prototyp“ in der Automobilindustrie als Vorreiter beim Einsatz von RFID für das Tracking & Tracing von Versuchsfahrzeugen und Prototypenteilen. Hier wird seit dem Jahr 2015 Industrie 4.0 tatsächlich gelebt, um Effektivität und Effizienz zu steigern – mit RFID-Labels von verschiedenen Anbietern zu denen auch Schreiner ProTech zählt. Ziel des Vorzeige-Projekts ist die elektronische Kennzeichnung, Verfolgung und Identifizierung von Prototypenteilen sowie die automatisierte Dokumentation des Bauzustands von Versuchsfahrzeugen im Rahmen der Fahrzeugentwicklung.

Prototypenteile erhalten dabei schon beim Zulieferer eine Kennzeichnung mit RFID-Transpondern und können so per Funk automatisch, ohne direkten Sichtkontakt und damit auch im verbauten Zustand identifiziert und dokumentiert werden. Und ein Teil dieser RFID-Labels stammt eben von Schreiner ProTech. Unser Geschäftsbereich ist einer der wenigen ISO/TS 16949 zertifizierten Label-Produzenten Deutschlands, der weltweit RFID-Labels für die Serienproduktion nach den erlaubten Material-Normen der Automobilindustrie anbieten kann.

Um den Anforderungen der Automobilindustrie gerecht zu werden, müssen RFID-Datenträger auf beinahe allen Untergründen lesbar sein, die in der Automotive-Produktion im Einsatz sind. Die RFID-Kennzeichnung muss auf unterschiedlichen Oberflächen – auf Glas, Metallen, Carbon, verschiedensten Kunststoffmaterialien und Schäumen dauerhaft haften und die Datenübertragung zuverlässig ermöglichen.

Abgesehen von RFID-Labels zeigen die Kollegen auf der IZB weitere, innovative Kennzeichnungslösungen und Schutzfolien für Autos. Schauen Sie doch einfach vorbei in Halle 3, Stand 3217!

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