Der Geheimnummernschutz von Schreiner PrinTrust

PIN-Briefe mit dem richtigen Verfahren besser schützen

Bankkunden, die eine neue EC- oder Kreditkarte erhalten, bekommen meist zwei Briefe: einen mit der Karte und zeitversetzt einen zweiten mit der persönlichen Identifikationsnummer, kurz PIN. Diese Vorgehensweise gilt als sicher, jedoch hat das Verfahren Schwächen, wenn Risiken beim PIN-Versand nicht ausreichend entgegengetreten wird. Unser Geschäftsbereich Schreiner PrinTrust kennt Lösungen für das Problem.

Beim Postversand von Geheimnummern setzen die Kreditinstitute unterschiedlichste Methoden ein, um eine Manipulation auf dem Weg zum Empfänger zu verhindern. Welche Verfahren stellen sicher, dass Betrüger den Code tatsächlich nicht unbemerkt ausspionieren können?

Simple Verfahren öffnen Betrügern Tür und Tor zum Bankkonto
Nur wenig Sicherheit für die PIN bieten Lösungen, bei denen die Geheimnummer von oben in gepunkteter Schrift auf eine transparente Deckfolie gedruckt wird. Das hat beispielsweise eine Studie der University of Cambridge gezeigt.  Diese wird dann auf ein Etikett oder Papier aufgebracht, das ebenfalls ein Punktraster zeigt. Damit ist die PIN mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar, sondern wird erst beim Abnehmen der Deckfolie vom Störfeld lesbar. Weil aber das von oben aufgedruckte Druckbild offen liegt, lässt sich der Code mit einem Klebestreifen unbemerkt von der Deckfolie abnehmen. Auch Scanner und Bildbearbeitungssoftware reichen häufig aus, um den vermeintlichen Schutz einer PIN auszuhebeln.

Statt eines Scanners genügt auch ein Fotoapparat mit einem leistungsstarken Blitz und etwas Geschick in der Bildbearbeitung, um die PIN ohne Beschädigung der Sicherung auszulesen, wie der Blogbeitrag von Silvan Reiser kürzlich eindrucksvoll zeigte. Die IT-Security Experten von heise.de ziehen deswegen ein kritisches Fazit zum „Sicherheitspapier“.

Zu Besuch bei Schreiner PrinTrust: Blogger Silvan Reiser hat es mit seinem Fotoapparat und anschließender Bildbearbeitung geschafft, die PIN seiner Kreditkarte ohne Beschädigung der Sicherung auszulesen.

Ausspähsicher gegen das hellste Licht
Sicherer Schutz vor Durchleuchten, Scannen und ähnlichen Angriffen wird durch eine absolut dichte Sperrschicht erreicht. Sie stellt sicher, dass selbst mit sehr hellen Lichtquellen der Blick auf die Geheimnummer verwehrt bleibt. Diese Erfahrung  hat auch Herr Reiser bei seiner, wie er schreibt, „Rubbel-PIN“ gemacht. So ist auch der Geheimnummernschutz von Schreiner PrinTrust aufgebaut. Hologramm und Void-Effekte verstärken den Schutz zusätzlich. Für beste Sicherheit wird die vertrauliche Ziffernkombination sogar in einen „Safe“ gepackt, der die Geheimnummer sicher zwischen zwei Sicherheitsetiketten versiegelt und jegliche Ausspähversuche von der Vorder- und Rückseite wirksam unterbindet.

Davon konnte sich übrigens auch Herr Reiser überzeugen, den wir zu einer Betriebsführung eingeladen haben.

Sein Fazit: “Es war sehr interessant zu sehen wie viel Aufwand und Entwicklungsleistung hinter einem solchen System steckt.”

Kai Schnapauff, Leiter Strategisches Marketing und Business Development bei Schreiner PrinTrust, hat dem Blogger Silvan Reiser und dessen Partnerin Sabine Wieluch den Geheimnummernschutz von Schreiner PrinTrust präsentiert.

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