Video-Interview: Das Etikett der Zukunft

Als im Sommer unser elektronischer ((rfid))-Parkausweis bei der FINAT Label Competition 2017 mit dem ersten Platz in der Kategorie „Innovation“ ausgezeichnet wurde, äußerte sich unser Kollege Dr. Joseph Adelsberger, Teamleiter F+E Basistechnologien der Schreiner Group, im Rahmen der Preisverleihung beim European Label Forum in Berlin über das Etikett der Zukunft – jetzt steht das Video online.

Er bringt auf den Punkt, wohin der Weg unserer innovativen Etiketten künftig führen wird: „Das Etikett der Zukunft wird immer mehr Funktionen erfüllen. Um diese individuellen Kennzeichnungs- und Funktionsetiketten zu entwickeln und zu liefern ist die Schreiner Group gut aufgestellt. Über 100 Entwickler arbeiten ständig an neuen und anwendungsbezogenen Lösungen: Dabei reicht das Leistungsspektrum von raffinierten Klebelösungen auf schwierigen Oberflächen, über den integrierten Fälschungs- und Manipulationsschutz bis hin zu Hightech-Labels mit RFID oder anderen elektronischen Funktionen. Ein neu gegründetes Competence Center Digital Solutions arbeitet an neuartigen Mehrwertlösungen, die digitale Daten und Vernetzung in den Vordergrund stellen.“

Mit dem Award zeichnet die FINAT jährlich die besten Haftetiketten sowie verwandte Produkte aus. Rund 300 Druckprodukte reichten die Teilnehmer beim diesjährigen Wettbewerb ein. Der ((rfid))-Parkausweis, der vom Geschäftsbereich Schreiner PrinTrust entwickelt wurde, überzeugte die Jury mit einer zuverlässigen Technologie und vielen Vorteilen für die Nutzer. Seit September 2016 wird er in ganz Wien für das Anwohnerparken eingesetzt. Er reduziert den administrativen Aufwand für die Stadt, ebenso wie für die Kontrolleure und Autofahrer erheblich. Nutzer kleben das Hightech-Etikett einmalig hinter der Windschutzscheibe auf, wo es über Jahre verbleiben kann – auch wenn sich Berechtigungen ändern, etwa nach einem Umzug innerhalb der Stadt oder dem Verkauf des Autos. Sogar jährliche Verlängerungen der Parkerlaubnis werden effizienter und wirtschaftlicher abgewickelt, weil das „Parkpickerl“ nicht mehr ersetzt werden muss.

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