Immer mehr Fahrzeuge werden mit Elektromotoren angetrieben. Im Hochvoltspeicher wird die Energie zum Antrieb des Motors gespeichert. Die Antriebsbatterien sind an unterschiedlichen Stellen im Fahrzeug verbaut. Sie bestehen aus Metall oder Kunststoff, die Oberfläche ist glatt oder strukturiert.

EMI-Schutzfolien bewahren elektronische Geräte vor Beschädigungen oder Funktionseinschränkungen durch elektromagnetische Wellen.

Die Vermeidung von Schäden durch elektromagnetische Wellen ist ein zunehmend wichtiges Thema in der Elektronikindustrie. Denn im Automobil werden immer mehr elektronische Komponenten verbaut. Dadurch ist die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) aufwendiger zu gewährleisten.

Ladungsübertragungen entstehen durch elektrostatische Aufladung, also die Trennung oder Reibung zweier Materialien. Aber auch Komponenten, die selbst Spannung führen wie Kabel, Gehäuse oder Platinen, können einen Überschlag verursachen, wenn sie nicht hinreichend isoliert sind. Auch hier können Bauteile beschädigt, Personen gefährdet oder brennbare Stoffe durch Funkenbildung entzündet werden.

Wie bei einem Gewitter treten auch in der Industrie elektrostatische Entladungen auf: Wenn der Unterschied zwischen den Ladungen zweier Gegenstände groß genug ist, kommt es zu einem schlagartigen Potenzialausgleich. Dieser Überschlag kann elektronische Komponenten zerstören. Auch elektromagnetische Felder, die entstehen, wenn sich elektrische Ströme und Spannungen verändern, können Bauteile beschädigen. Schutzfolien und Hinweisschilder von Schreiner ProTech reduzieren das Risiko: Sie isolieren, schirmen ab oder warnen vor Spannungen.

Schreiner ProTech hebt sein erfolgreiches System zur Laserbeschriftung Color-Laser Folie auf ein neues Level und erhöht durch einen neuen Schichtaufbau den Fälschungsschutz erheblich.

Das Trendthema Industrie 4.0 zieht seine Kreise: In der Automobilindustrie, im Maschinenbau und in der Elektronikbranche beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit dem Einsatz von RFID quer durch alle Prozesse. Bei der Wahl des passenden Labels geht es zunächst nur um die Kosten pro Etikett. Dabei wäre eine ganzheitliche Analyse gleich zu Beginn wichtig, um eine langfristig gültige und individuell perfekt abstimmte RFID-Lösung zu entwickeln. Dabei hilft unser 360-Grad-Modell.

„Wandel gestalten: digital, vernetzt, innovativ“ – so lautet das Motto der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart. RFID gilt dabei als Basistechnologie der Logistik 4.0. Welche Rolle RFID-Labels für ein intelligentes Behältermanagement spielen, erklärte RFID-Experte Frank Linti in einem Vortrag auf der Messe. In diesem kurzen Video-Interview geht er auf die wichtigsten Aspekte des Themas ein. Am Stand von Schreiner ProTech standen die innovativen Produktlösungen für die Logistik im Fokus.

Verbindungslösungen aus selbstklebenden Stanzteilen von Schreiner ProTech haben drei Hauptfunktionen: Befestigung, Schutz und Höhenausgleich. In diesem Blogbeitrag stellen wir Anwendungsbeispiele aus der Praxis vor.

Das Thema „Digitalisierung der Mobilität“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Internationale Zulieferbörse (IZB), die diese Woche in Wolfsburg stattfindet. Mittendrin sind unsere Kollegen Schreiner ProTech (Halle 3, Stand 3217). Als RFID-Label-Lieferant für das innovative VW-Projekt „Gläserner Prototyp“ folgt unser Geschäftsbereich genau diesem Trend.

Das Fachmagazin „RFID im Blick“ lädt am 19. und 20. September Anwender, Technologieanbieter und alle Interessierten, die zukünftig mit der RFID-Technologie Prozesse verändern wollen, zum zweitägigen Fachkongress „RFID tomorrow“ nach Düsseldorf ein. Vor Ort ist Frank Linti, Business Development Manager RFID, aus unserem Competence Center Schreiner LogiData. Am Messestand führt er Gespräche mit Interessenten, in einem von 35 SpeedLabs spricht er über spezielle Label-Entwicklungen, welche die Autom