Die Schreiner Group und ich

Hallo! Ich bin David Kelnhofer und habe im September meine Ausbildung zum Industriekaufmann in der Schreiner Group begonnen. Mit diesem kleinen Artikel möchte ich gerne beschreiben, wie es dazu kam.

Selbstklebeetiketten und Kennzeichnungslösungen? Die Begriffe konnte ich vor Beginn meiner Ausbildung bereits aussprechen, doch wirklich etwas darunter vorstellen konnte ich mir nicht. Natürlich habe ich mich vorab über die Schreiner Group informiert, doch die vielen spezifischen Fachbegriffe und die Unternehmensstruktur waren anfänglich noch sehr abstrakt. Die laut Homepage „sehr gute Ausbildungsarbeit“ und das „familiäre Arbeitsklima“ hatten mein Interesse geweckt. Deshalb habe ich mich bei der Schreiner Group für eine Ausbildung zum Industriekaufmann beworben.

Kurze Zeit später bekam ich Rückmeldung aus dem Personalmanagement und wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich weiß noch sehr genau, wie nervös ich war, als ich im Empfangsbereich auf meinen Termin wartete. Beeindruckt war ich von der Seriosität und der Professionalität, die die Firma ausstrahlte, als ich zum Beispiel einen eigenen Besuchersicherheitsausweis erhielt oder dass eine einzige Chipkarte alle Türen öffnen konnte. Das mag banal klingen, war aber eine völlig neue Erfahrung für mich.

Nach dem Bewerbungsgespräch bekam ich dann erneut einen Anruf und wurde zu einem Probearbeitstag eingeladen. An diesem Tag war ich nicht weniger aufgeregt, doch als ich dann in den für mich zuständigen Abteilungen Qualitätsmanagement und Einkauf, angekommen war, wurde ich allmählich entspannter. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass alle Mitarbeiter, die ich an diesem Tag traf, sehr offen und freundlich zu mir waren.

Als mir die Ausbildungsleiterin Frau Piplak-Föhl zwei Wochen später mitteilte, dass ich den Ausbildungsplatz hätte, habe ich sofort zugesagt. Zwei Tage später war der Ausbildungsvertrag unterschrieben. Nach meinem freiwilligen sozialen Jahr war das also mein Start ins Berufsleben.

Der Startschuss

Der erste Tag in der Schreiner Group hatte noch nicht viel mit Büroalltag zu tun. Es war ein sanfter Übergang. Unsere Ausbildungsleiterin Frau Piplak-Föhl begann den Tag mit einer Kennenlernrunde für alle 17 neuen Azubis, um die erste Nervosität abzubauen. Darauf folgten ein Firmenrundgang und ein gemeinsames Mittagessen. Abgerundet wurde der erste Tag durch die Vorstellung unserer Azubi-Paten (Azubis des zweiten und dritten Lehrjahrs), die uns in unsere ersten Ausbildungsabteilungen führten.

Dort begann dann auch unser zweiter Tag. Meine erste Abteilung war der Einkauf. In der Schreiner Group ist die Ausbildung der Industriekaufleute so aufgebaut, dass man alle kaufmännischen Bereiche durchläuft, sodass man nach der Ausbildung einen umfassenden Einblick und vielfältige Erfahrungen gewonnen hat. Zudem erhalten wir Auszubildende auch einen Technikdurchlauf, um die Produkte und Maschinen der Schreiner Group kennenzulernen. Meine erste Abteilung hat mich sehr gut aufgenommen, alle Fragen geduldig beantwortet und ich konnte immer jemanden zu Rate ziehen. Vor allem die verwinkelte Gebäudestruktur mit ihrem Labyrinth aus Gängen und Türen hat mir am Anfang noch Probleme bereitet. Da waren meine Azubi-Paten und die Kollegen aus dem Einkauf eine große Hilfe.

Jetzt bin ich in meiner zweiten Abteilung, der Marketingkommunikation, und habe dort das gleiche nette und familiäre Arbeitsklima erfahren, wie es schon in der ersten war. Ich lerne jeden Tag dazu, bekomme neue Aufgaben und habe Lehrgespräche, bei denen mir spezifische Themen aus den jeweiligen Abteilungen vertieft dargestellt werden. Zudem bekomme ich regelmäßiges Feedback für meine Leistungen, was ich sehr gut finde, weil es mir dabei hilft noch besser zu werden und dazu zu lernen.

Inzwischen sind drei Monate vergangen. Als Zwischenfazit kann ich sagen, dass ich noch immer gerne in die Arbeit fahre. Ich freue mich über meine facettenreiche Ausbildung, die immer wieder neue Herausforderungen bereithält. Zudem muss man als Azubi in der Schreiner Group nicht die undankbaren Aufgaben machen, die man von anderen Azubis kennt, und ich werde auch schon in kleinere Projekte mit einbezogen. Zudem werde ich als vollwertige Arbeitskraft gesehen und kann für die Zukunft des Unternehmens beitragen. Außerdem sind die Kollegen und Vorgesetzten sehr offen, nett und immer hilfsbereit. Inzwischen bin ich in der Schreiner Group angekommen und habe das sichere Gefühl, dass meine Ausbildungszeit gut wird.

Mehr zum Thema Ausbildung gibt’s hier:
http://karrierebibel.de/azubi-2014-blogparade

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