Frank Linti erklärt die Verknüpfung von RFID mit Sensorik

Derzeit geht der Trend bei Fertigung, Montage und Logistik neben der Vernetzung im Sinne von „Industrie 4.0“ in eine weitere Richtung: RFID wird mit Sensorik verknüpft. Was das konkret bedeutet und was es bringt, erklärt Frank Linti, Business Development Manager RFID bei Schreiner LogiData, in einem kurzen Video – aufgenommen auf der LogiMAT 2016.

RFID-Labels mit Sensorfunktionalität messen äußere Bedingungen über den gesamten Fertigungs- und Transportprozess hinweg. Vor allem fünf Szenarien stehen dabei im Fokus: Feuchte-Sensorik, Manipulations-Sensorik, Temperatur-Sensorik, Druck-Sensorik und Sturz-Sensorik. Die Einsatzgebiete umfassen alle Bereiche und decken von Automobilindustrie und Pharma bis hin zu Logistik, Maschinenbau und Elektronik alles ab. Die Verknüpfung von RFID und Sensorik gilt als aufwandsarmer und zuverlässiger Weg, um sicherzustellen, dass die Bedingungen stimmen und man im Zweifelsfall zeitnah eingreifen kann. Frank Lintis Fazit: „Im Endeffekt wird so ein neuer Datenpool zur Kommunikation zwischen Bauteil, Mensch und Maschine möglich. Und zwar völlig automatisiert, ohne physischen Kontakt und zusätzlichen Arbeitsschritt. Das ist ein großer Schritt in Richtung Logistik 4.0!“

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