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Der Handel mit gefälschten Medikamenten boomt. Die Gründe: Hohe Gewinnmargen, geringes Entdeckungsrisiko und eine zum Teil recht niedrige Bestrafung, denn in einigen Ländern wird die Herstellung gefälschter Medikamente juristisch als Patentrechtsverletzung gehandhabt und nicht als das, was es eigentlich ist: die Gefährdung von Menschenleben. Bei sehr fälschungsgefährdeten Medikamenten bieten verborgene Merkmale wie Mikropartikel daher einen besonders sicheren Echtheitsnachweis.

Den Nutzen der Digitalisierung erlebbar machen: Mit diesem Versprechen ist die HANNOVER MESSE 2017 angetreten – und hat es in der vergangenen Woche eindrucksvoll erfüllt. Auch unser Geschäftsbereich Schreiner ProTech war auf der weltweit wichtigsten Industriemesse vertreten und präsentierte dort seine Lösungen und Services rund um sichere Produktkennzeichnung und digitale Transformation.

Technologien gegen Produktpiraterie & Knowhow-Diebstahl: Unter diesem Motto findet Anfang Juni in Frankfurt am Main ein Anwendertag für Fach- und Führungskräfte von VDMA-Mitgliedsunternehmen statt. Vor Ort ist unser Kollege André Siebeneicher von Schreiner ProSecure und hält dort einen Vortrag rund um das Thema zuverlässige Echtheitsprüfung.

Beim Sicherheitsforum „Erfolgreiche Produktschutzstrategien“ am 3. Juli in München erfahren Unternehmen, worauf es bei der Integration von Fälschungsschutzmerkmalen in der Konstruktion und Kennzeichnung ankommt. Die Auswahl der passenden Fälschungsschutztechnologien stehen im Vordergrund.

Mangelhaftes Imitat oder hochwertiges Originalprodukt? Auf der interpack in Düsseldorf vom 8. – 14. Mai zeigt Schreiner ProSecure Sicherheitstechnologien, die auf diese Frage schnell eine Antwort finden. Vor Ort erklärt Ihnen Thomas Völcker, wie die Echtheit von Produkten einfach mit dem Handy festgestellt wird.

In der Studie „Intellectual Property Protection“ von Ernst & Young gaben über 79 Prozent der befragten deutschen Unternehmen an, von Fälschungen betroffen zu sein. Allein im Maschinen- und Anlagenbau beläuft sich die jährliche Schadenssumme auf mehrere Milliarden Euro. Die Hersteller sind also gewarnt.