Wir waren auf dem Mobile World Congress mit einem eigenen Messestand

The Edge of Innovation – Schreiner PrinTrust auf spezieller Mission in Barcelona

Unser Kollege Kai Schnapauff vom Geschäftsbereich Schreiner PrinTrust war letzte Woche zusammen mit seinem Kollegen Richard Stooß in Barcelona. Wir hatten dort während des Mobile World Congress (MWC) einen eigenen Messestand als Teil des Bayerischen Gemeinschaftsstands. Bei uns konnte man sich über NFC-Etiketten mit Bezahlfunktion informieren, für die wir innovative Lösungen entwickelt haben. Kai erzählte uns von seinen Eindrücken.

Kai, wie war der Mobile World Congress?
„Es war richtig viel los – wie immer. Erst vor Ort erlebt man richtig, wie viel Dynamik in der Mobilfunkbranche aktuell ist. Das ist faszinierend und macht richtig Spaß. Aber das allerwichtigste für uns sind natürlich die Gespräche mit Kunden, Partnern und neuen Interessente. Die haben beim MWC ein außerordentlich hohes Niveau. Man muss sich klar machen, dass das einfachste Ticket 750 Euro kostet, das teuerste sogar 5.000 Euro. Man geht als Besucher also nicht dahin, um gemütlich durch die Hallen zu bummeln, sondern mit konkreten Zielen, Aufgaben und Fragestellungen. Deshalb ist die Qualität der Gespräche so hoch.“

 Richard Stooß von Schreiner PrinTrust ist unser Experte für Mobile Payment

Hat es sich denn gelohnt?
„Ja. Wir haben viele Gespräche geführt, aus denen sich etwas ergeben kann, darunter Erstkontakte von Firmen, mit denen wir noch keine Geschäftsbeziehung haben, aber auch Unternehmen, mit denen wir bereits zusammenarbeiten und die mit uns über einen Ausbau des laufenden Geschäfts oder neue Geschäftsmöglichkeiten sprechen.“

Woher kamen die Besucher?
„Der MWC ist sehr international. Wir hatten Besucher als etlichen Ländern, viel Europa, auch Mexiko war dabei. Hier trifft sich wirklich die Welt.“

Zu Messen und Kongressen gehörten abendliche Feiern einfach dazu. Für dich auch ein Pflichtprogramm?
„Also, die Veranstaltung geht immer von 9.00 bis 19.00 Uhr – ohne Siesta! Hinzu kommt jeweils eine Stunde An- und Abfahrt. Da ist man dann erst einmal platt. Wenn Du abends etwas essen möchtest, musst Du mindestens bis 21.00 – 22.00 Uhr warten, vorher geht in Barcelona kein Mensch ins Restaurant. Gut sind abendliche Firmenveranstaltungen, weil man dort weitere Kundengespräche führen kann – und ein wenig früher essen… Das beste Kundengespräch hatten wir auch auf einer solchen Veranstaltung. Da ging es um richtig großen Auftrag.“

Eine richtig gelungene Messe und ein sehr guter Messestand

Und nächstes Jahr. Sind wir wieder dabei?
„Wir kommen auf jeden Fall wieder. Auf dem Bayerischen Gemeinschaftsstand haben wir uns sehr wohl gefühlt. Auch wenn der Kongress für Besucher sehr teuer ist, für uns als Aussteller rechnet er sich auf jeden Fall. Immerhin waren in diesem Jahr 93.000 Besucher aus 200 Ländern und 2.100 Aussteller am Ort.“

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